Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
 
 

Sauber und sicher in den Urlaub 2009

Die Sommerbeilage 2009 zum Thema "Sauber und sicher in den Urlaub" steht zum kostenfreien Download bereit. Sie beinhaltet saisonale Tipps für Autofahrer, von der richtigen Reiseplanung über Klimaanlage, Reifen bis zur Checkliste für den Autourlaub u.v.m. ...

 Sauber und sicher in den Urlaub 2009
Komplette Info-Beilage zum Download.

Die Fotos zum Herunterladen:
Mit "Klick" auf das Bild erhalten Sie die Fotos in höchstmöglicher zur Verfügung stehenden Auflösung. (Quellenangabe: ProMotor)

Foto: ProMotor

Ungetrübte Urlaubsfreude
Mit Sport und Fitness bietet das umfangreiche Zubehör-Angebot aus dem automobilen Fachhandel. Vor allem für den Transport von Fahrrädern, Surfbrettern oder kleinen Booten reicht es nach Meinung der Autoexperten in den Kfz-Innungen nicht aus, das vermeintliche „Schnäppchen auf den ersten Blick“ zu montieren. Zum sicheren Transport in den Autourlaub gehöre zudem, die Dachlasten in regelmäßigen Abständen auf sicheren Halt zu kontrollieren und die von den Herstellern empfohlene Richtgeschwindigkeit einzuhalten.

Foto: ProMotor

Hochwertiges Öl hoch im Kurs
Ein qualitativ hochwertiges Öl scheint für Autofahrer wichtig zu sein. Nur so ist zu erklären, dass bei einer Umfrage der Deutschen Automobil-Treuhand (DAT) zufolge jeder zweite Autohalter angab, dass der Motor seines Fahrzeugs mit Synthetik-Öl geschmiert wird.

Foto: ProMotor

Scheckkarte im Reisegepäck?
Um möglichen Problemen im Ausland vorzubeugen, ist der Umtausch älterer, schlecht lesbarer Führerscheine zu empfehlen. Allerdings entbindet auch der EU-Führerschein nicht von der Verpflichtung, bei Fahrten außerhalb Europas zusätzlich einen internationalen Führerschein mitzuführen.

Foto: ProMotor

Achtung, Steinschlag!
Ein kleiner Steinschlag ist schnell passiert. Doch viele Pkw-Besitzer verzichten auf die Reparatur des in ihren Augen „kleinen“ Schadens. Wer zu lange mit einer defekten Windschutzscheibe unterwegs ist, riskiert indes, dass sich der fast unsichtbare Defekt zu einem großen Riss ausweitet und am Ende sogar die Scheibe platzt. Die Folge wäre ein teurer Tausch. Dabei gibt es Möglichkeiten, solche Macken kostengünstig ausbessern zu lassen. Meisterbetriebe der Kfz-Innung zeigen mit dem Zeichen „Glas-Reparatur“ zum Meisterschild diese besonderen Dienstleistungen des automobilen Service.

Foto: ProMotor

Immer mehr Autos
verfügen schon serienmäßig über eine Klimaanlage. Für fast alle anderen ist sie optional erhältlich. Eine optimale Funktion sichert die regelmäßige Wartung aller Bauteile in einem Meisterbetrieb der Kfz-Innung: Einfach beim jährlichen Inspektionstermin den Servicemeister nach Wartungsterminen fragen.

Foto: Mercedes/ProMotor

Mit Kindern entspannt in die Ferien:

  1. Regelmäßige Pausen einlegen, denn Kinder wollen sich an der frischen Luft austoben
  2. Für freie Sicht sorgen und die kleinen Passagiere nicht zwischen Gepäck setzen
  3. Der vorgeschriebene Sitz ist auf Alter und Gewicht des Kindes abgestimmt. Hilfe beim Kauf des richtigen Modells bieten die Betriebe der Kfz-Innung
Foto: ProMotor

Vor der großen Fahrt
in den Urlaub heißt es nicht nur, den Urlaubscheck in einem Meisterbetrieb der Kfz-Innung in Auftrag zu geben, sondern sich auch rechtzeitig über das notwendige Originalzubehör zu informieren. Denn für die einzelnen Auto-Modelle gibt es mehrheitlich spezielles Zubehör, um etwa Sportgeräte mit in die großen Ferien zu nehmen.

Foto: ProMotor

Für den "Fall der Fälle"
Sind Sicherheitsweste, Warndreieck und Verbandskasten gut greifbar? In manchen EU-Ländern ist das Tragen einer Sicherheitsweste auf der Fahrbahn außerhalb von Ortschaften Pflicht, so etwa in Spanien, Italien, Portugal und Österreich. Sicherheitswesten gehören in den Fahrerraum, nicht zum Gepäck. In einigen Ländern riskieren Autofahrer ein Bußgeld, wenn sie die Warnweste statt im Innenraum des Fahrzeugs im Kofferraum aufbewahren.

Foto: ProMotor

Die richtige Einstellung ist gefragt
Lange Urlaubsfahrten mit dem Auto können ganz schön ins Kreuz gehen. Um entspannt und sicher anzukommen, sollten Autofahrer daher bei der Einstellung des Fahrersitzes einiges beachten, raten die Experten der Kfz-Innung. Die Rückenlehne so justieren, dass man aufrecht sitzend mit dem Rücken die Lehne und bei ausgestreckten Armen mit den Handgelenken den oberen Lenkradrand berühren kann. Dabei ist ein Mindestabstand von 25 cm zum Lenkrad für die optimale Schutzwirkung des Airbags einzuhalten. Für die Kopfstütze gilt: Richtig eingestellt liegt die Oberkante der Kopfstütze mit der Sitzgröße des Fahrers auf einer Linie, und der Abstand zwischen Kopf und Kopfstütze ist gering.

 
Letzte Änderung: 26.08.2010