Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
 
 

Karpinski begrüßt den Kennzeichen-Kompromiss

Wiesbaden. Als einen "Kompromiss auf Minimalbasis" hat der Präsident des hessischen Kraftfahrzeuggewerbes, Jürgen Karpinski, den Beschluss des Bundesrates zur Einführung von Wechselkennzeichen im Sommer des kommenden Jahres bezeichnet. Entgegen der Verbandsforderung nach drei Fahrzeugen pro Kennzeichen werde es lediglich möglich sein, zwei Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen Gesamtmasse im Individualverkehr auf das Wechselkennzeichen anzumelden. Aufgrund des Zeitfensters bis Mitte des kommenden Jahres hätten Branche und Autofahrer ausreichend Zeit, sich die Vorteile des Wechselkennzeichens "durchzurechnen".Karpinski sieht in dem nunmehr von der Länderkammer beschlossenen Weg für das Wechselkennzeichen auch einen "Türöffner für die Elektro-Mobilität" nach dem Motto "Einmal Verbrennungsmotor, einmal Batterie".

 
Letzte Änderung: 30.12.2011
 
 

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