Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
 
 
Jürgen Karpinski

Das in Eschborn bei Frankfurt am Main ansässige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat in seinem Abschlussbericht zur staatlichen Förderung des nachträglichen Einbaues von Dieselpartikelfiltern festgestellt, dass von den für 200.000 Nachrüstungen bereitgestellten 60 Mio. Euro - trotz aller Liefer­schwierigkeiten - bundesweit immerhin 41 Mio. Euro für 125.000 Filter abgerechnet werden konnten.

Präsident Jürgen Karpinski vom Hessischen Kfz-Gewerbe:

„Durch die in unserem Bundesland Hessen nachgerüsteten 18.793 Dieselpartikelfilter wurden 6.164.104 Euro Fördergelder ausgezahlt und damit schätzungsweise ein zusätzlicher Umsatz von 15 Mio. Euro generiert. Dafür sind die Umwelt und das hessische Kfz-Gewerbe der Bundesregierung außerordentlich dankbar.“

 

 

 
Letzte Änderung: 20.07.2011
 
 

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